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DVD Review » Lucky # Slevin
 
Info:
 
Titel : Lucky # Slevin
Originaltitel : Lucky Number Slevin
Verkauf : ab dem 25.01.2007
Land/Jahr : USA/2006
Label : Highlight Video
Laufzeit : ca 109 min.
FSK : ab 16 Jahren
Bild : Widescreen (2.35:1 - anamorph)
Ton : Dolby Digital 5.1 (Deutsch), Dolby Digital 5.1 (Englisch), DTS Digital 5.1 (Deutsch)
Untertitel : Deutsch für Hörgeschädigte
RC-Code : RC2
Darsteller : Ben Kingsley, Bruce Willis, Josh Hartnett, Lucy Liu, Morgan Freeman, Stanley Tucci
Regie : Paul McGuigan
 
Wertung:
 
 » Film : 4.0/5.0
   
   
   
   
   
 » Bild : 4.0/5.0
   
   
   
   
   
 » Ton : 4.0/5.0
   
   
   
   
   
 » Bonus : 2.5/5.0
   
   
   
   
   
 » Gesamt : 3.5/5.0
   
   
   
   
   
 
Film (4.0):
 
Bruce Willis, einer der großen Action-Stars seit seinen "Stirb langsam"-Kassenknüllern, hat in letzter Zeit auch immer wieder einige nachdenklichere Filme oder bitterböse schwarze Komödien gedreht. Von daher sollte man bei "Lucky # Slevin" nicht unbedingt ein Action-Feuerwerk erwarten. Persönlich lag die Erwartungshaltung bei einem Film wie "Keine halben Sachen", doch ist "Lucky # Slevin" mit diesem kaum vergleichbar. Stattdessen bekommt es der Zuschauer mit einem sehr spannenden aber auch subtil vorgehenden Thriller zu tun, der einen lange im Dunkeln lässt.

So beginnt der Film sehr mysteriös, denn was haben ein gedoptes Pferd, mehrere Morde in der Vergangenheit und ganz besonders ein ungewöhnliches Gespräch in einem leeren Terminal gemeinsam? Auf den ersten Blick nichts, aber es sind die Stützpfeiler, auf der der Plot aufgebaut ist, und diese sollten beim Schauen gut in Erinnerung bleiben. Ansonsten kann man vielleicht am Anfang den Überblick verlieren, obwohl sich die Handlung Mühe gibt den Zuschauer nicht im Regen stehen zu lassen. Verliert man hier den Faden macht der Film im weiteren Verlauf nicht mehr soviel Spaß, so dass etwas Aufmerksamkeit hilfreich ist.

Als Führer durch diese anfangs unklare Geschichte ist eine sehr namhafte Schauspielerriege engagiert worden. Angefangen bei Bruce Willis, Josh Hartnett, über Morgan Freeman sowie Oscar-Preisträger Ben Kingsley, Stanley Tucci und Lucy Liu. Für Morgan Freeman und Ben Kingsley ist die Rolle als böser Gangsterboss doch etwas ungewohnt, schließlich kennt man sie eher aus Rollen, in der sie auf der Seite des Gesetzes stehen. Die Besetzung ist aber nicht nur namhaft, sondern vermag den Zuschauer durch ihr Schauspiel zu begeistern und man rätselt, was sie wohl zu verbergen haben.

Nach den vielen offen gelassenen Fragen am Anfang beginnt die eigentliche Handlung dann gleich mit einem Paukenschlag, denn wenn Bruce Willis den "Kansas City Shuffle" vorführt, ist dies keine kleine Lappalie. Zudem geht der Vorhang für Josh Hartnett auf, der einem spätestens nach 10 Minuten leid tun wird, denn seine Erlebnisse erinnern doch sehr an "Und täglich grüßt das Murmeltier", wenn er immer wieder aus der Wohnung seines Freundes von den Häschern schwergewichtiger Krimineller geschleppt wird. Trost spendet ihm da lediglich seine Nachbarin, die als Gerichtsmedizinerin arbeitet und scheinbar eine kleine Hobbydetektivin ist und auch ein gewisses Interesse an ihm zeigt. Für kurzweilige Unterhaltung ist auf jeden Fall gesorgt, bis es zum fulminanten Ende kommt. Spätestens hier ergeben auch die zu Beginn ausgelegten Handlungsfäden einen Sinn und die Geschichte könnte nicht klarer sein.
 
Bild (4.0):
 
Die Bildqualität ist guter Standard und findet sich im oberen Mittelfeld wieder ohne aber Maßstäbe setzen zu können. Die Farben sind kräftig ausgefallen, in Szenen, die in der Vergangenheit spielen, fallen die Farbtöne etwas gelber aus, aber dies ist durch den Einsatz eines Farbfilters zu begründen, um die beiden Zeitlinien besser voneinander zu unterscheiden. Die Kompression leistet sich solide Arbeit, kann aber bei rasanteren Szenen nicht die Existenz von Artefakten verhindern. Die Bildschärfe und der Kontrast sind gut ausgefallen so dass man insgesamt zufrieden sein kann.
 
Ton (4.0):
 
Beim Ton erwartet den Käufer ebenfalls eine solide Abmischung. Im Allgemeinen ist diese gut ausgefallen und sie sorgt beim Zuschauer für einige gut inszenierte Schockmomente. Die Dialoge erklingen einwandfrei aus den Boxen. Der Bass wird eher dezent angesprochen bis auf eine Szene, in der eine Explosion gut dargestellt ist. Insgesamt fehlt es der Tonabmischung manchmal etwas an Räumlichkeit und Dynamik. Eine Rolle dürfte hierbei aber auch spielen, dass die Handlung doch eher größtenteils mit Dialogen auskommt, anstatt ein großes Feuerwerk abzubrennen. Potential hat die Tonspur auf jeden Fall, ansonsten würde man in einigen Szenen nicht zusammenzucken, weil der Ton an der Überraschung einen großen Anteil hat.
 
Bonus (2.5):
 
Auf der DVD haben sich einige interessante Beiträge als Extras eingefunden. So ist ein ca. 13-minütiges "Making Of" vorhanden, in dem einiges über den Dreh zu erfahren ist. Des Weiteren sind drei teils längere "Deleted Scenes" vorhanden, die auch einige amüsantere Gegebenheiten beinhalten. Der letzte interessante Punkt sind verschiedene Interviews mit Bruce Willis, Morgan Freeman und Ben Kingsley. Hinter den Darstellerninfos verbirgt sich im Großen und Ganzen eine Filmograhie wie sie schon im Booklet zu finden ist. Die ebenfalls erhältliche Steelbook Edition bietet kein zusätzliches Bonusmaterial.
 
Fazit (3.5):
 
"Lucky # Slevin" ist ein erfrischend anderer und nicht leicht zu durchschauender Gangster-Thriller, der an einigen Stellen mit reichlich schwarzen Humor aufwartet. Bild und Ton sind solide ausgefallen und können auch überzeugen, mehr aber nicht. Das Bonusmaterial ist interessant und besonders die "Deleted Scenes" sind einen Blick wert. Insgesamt ist der Film sehenswert und aufgrund des günstigen Preises durchaus einen Kauf wert. Die Steelbook Edition bietet bis auf die Verpackung und einen höheren Preis keinen Mehrwert.
 
Jetzt bei Amazon bestellen: Lucky # Slevin

Autor: Peter Winkelhane
Datum: 12.11.2007
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